[S]tatements

zum 10. Jahreskongress des itSMF Deutschland e.V.

ITSM-Wisdom – Lessons Learnt
Hans-Jürgen Passlack - selbständiger Berater

Im Mittelalter haben wir gelernt, mit gedruckten Büchern als neue Medien umzugehen. Heute müssen wir lernen, Informations- und Kommunikationssysteme anforderungsgerecht zu nutzen.

Hans-Jürgen Passlack – Auditor, Assessor, Unternehmensberater Hans-Jürgen Passlack arbeitete nach seinem Studium der Elektrotechnik (Schwerpunkt Prozessrechentechnik) in verschiedenen Firmen als Entwickler und Projektleiter, bevor er 1988 zur gedas deutschland GmbH kam. Dort war er neben seinen Aufgaben als Qualitätsmanager, Auditor und zertifizierter Service Manager (ITIL) für die Einführung und Verbesserung der ITIL-Prozesse auch im internationalen Umfeld zuständig. Seit 2007 ist er selbständig als Auditor und Assessor tätig und unterstützt Unternehmen bei der Einführung von Managementsystemen. Daneben leitet er seit 2004 das Regionale itSMF-Forum Berlin/Brandenburg.

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Kundenbegeisterung
Ute Claaßen, Staatliches Baumanagement Niedersachsen

Die Standardisierung des IT Service Managements und der Kulturwandel bei der ITSM-Einführung sind neben der kontinuierlichen Reifegraderhöhung kritische Erfolgsfaktoren für die Kundenbegeisterung. Lernen Sie anhand von Praxisbeispielen, wie namhafte Unternehmen dies bereits für ihr IT Service Management umgesetzt haben.

Ute Claaßen war von 1993 bis 1999 Ausbilderin für IT-Fachkräfte im Berufsförderungswerk Bookholzberg. Zu ihrem Aufgabenbereich gehörte die Koordination der Beschaffung und Betreuung der benötigten Hard- und Software. Seit 1999 ist Ute Claaßen im Staatlichen Baumanagement Niedersachsen tätig. Verschiedenen Konsolidierungsprojekte im Bereich Hard- und Software wurden von ihr, basierend auf ihrer ausgeprägten Praxiserfahrung und Projektkompetenz, erfolgreich geleitet. Als IT-Service-Managerin ist sie seit 2004 verantwortlich für die Einführung von ITSM nach ITIL V2. Es folgte die Etablierung eines Service Desk mit den notwendigen Service-Support-Prozessen. Mitte 2007 rückte dann der Bereich Service Level Management und ITIL V3 in den Fokus. Im August 2009 absolvierte Ute Claaßen die IT-Service Manager-Prüfung V3 und erhielt den Titel eines ITIL-Expert. Ute Claaßen ist seit mehreren Jahren aktives Mitglied im itSMF und organisiert u. a. das itSMF-Regionalforum Niedersachsen.

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Configuration Control ist harte Arbeit!
Susanne Bandi, DIS GmbH

Für die Buchhaltung (Financial Control) gibt es schon seit langem etablierte Vorschriften und gelebte - heute meist automatisierte - Prozesse. Beim Configuration Management tun sich Unternehmen dagegen noch vergleichsweise schwer, den Mehrwert zu erkennen und die Granularität der erfassten Configuration Items festzulegen.

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CMDB or not to be?
Martina Heininger, Axios Systems GmbH

Auch in Zeiten von ITIL V3 gilt: Die CMDB ist nicht Alles, aber ohne CMDB ist alles Nichts. Überzeugen Sie sich auf unserem Stand (19) von der Möglichkeit vielschichtige CMDB-Konstrukte mit den Anforderungen eines flexiblen Servicekatalogs in Einklang zu bringen.

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Never change a running system!
Matina Bedau & Gerhard Bayer, MunichRe Group

Wir haben eine funktionierende Configuration Management Database (CMDB) über die der aktuelle Status der Configuration Items verwaltet wird. Welche Vorteile und Risiken sind mit einer Erweiterung in Richtung Configuration Management System (CMS) verbunden?

Matina Bedau kommt ursprünglich aus der Datenbankadministration. Ihre ersten Berührungspunkte mit ITIL hatte sie 2000, als in der MunichRe Configuration Management eingeführt wurde – als Datenbankspezialist vor allem bei der Entwicklung des Datenmodells. Im Rahmen einer vierjährigen Entsendung in den Systembetrieb der MunichRe Sydney, war sie mit an der Einführung der zentralen Prozesse für Configurations- und Change Management in der Region Asia/Pacific beteiligt. Seit Oktober 2009, zurück in München, verantwortet sie den Service Global Configuration Management.

Gerhard Bayer ist seit 1979 in der IT tätig. Nach mehreren Jahren u. a. als freiberuflicher Berater wechselte er 1985 zur MunichRe, wo er seit 2000 im ITIL Umfeld tätig ist. Nach der Einführung von Globalen Configuration Management und Service Level Management, gehört zu den aktuellen Aufgaben der Aufbau eines Services für Globales Produkt und Lizenz Management. Außerdem verantwortet er als IT Architekt das Zusammenspiel von ITIL Core Disziplinen und die tooltechnische Unterstützung derselben.

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Effizienz
Alexander Goedecke, Numara Software GmbH

Effizienz ist ein Schlagwort, das viel Raum für Interpretationen lässt. Unsere Vorstellung von Effizienz hingegen ist ganz konkret: optimale Ressourcenausnutzung, automatisierte Geschäftsprozesse und somit ein wertvoller Zeitgewinn fürs tägliche Business. Sie suchen eine flexible IT-Service-Management-Lösung, deren Einsatz sich auch finanziell zeitnah rechnet? Dann sollten wir uns unterhalten!

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Die IT als innovativer Business-Partner
Bernd Vieten, ABB Group

Die Zukunftsfähigkeit und Daseinsberechtigung der IT ergibt sich heutzutage aus der Bereitschaft der IT, neuartige Services für das Business anzubieten.

Bernd Vieten ist seit 2005 der IS Manager für die Division Power Systems der ABB in Deutschland. Herr Vieten kam im Jahr 2000 zur ABB und war seitdem für unterschiedliche Divisionen als globaler IS Manager sowie als E-Business Manager und Produktmanager für Applikationsservices tätig. Vor seiner Zeit bei ABB arbeitete Bernd Vieten für verschiedene Industrieunternehmen in Frankreich, Schweiz und Deutschland. Herr Vieten übernimmt zum 1.7.10 die Rolle des CIO des ABB-Konzerns in Deutschland.

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Das Gleiche ist nicht das Selbe!
Martina Laudan, Deutsche Post AG

Drei verschiedene Prozessmodelle waren die Ausgangsbasis. Das daraus konsolidiertes Prozessmodell im IT Service Management war ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur optimierten Demand-IT.

Frau Laudan begann ihren beruflichen Werdegang in der Anwendungsentwicklung und arbeitete ab 1995 als SAP-Berater. In internationalen Einführungsprojekten zu systemnahen Themen erwarb Sie wichtige Kenntnisse zur Berechtigungsverwaltung und Security. 2001 übernahm sie die Verantwortung für Prozesse, Qualität und Kundenaudits von Client-Server- Anwendungen in einem Rechenzentrum. Seit 2006 arbeitet Sie für die Deutschen Post AG und ist dort Teamleiter Prozessmanagement im IT-Service Management.

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CMMI for Services
Werner Achtert, TÜV Informationstechnik GmbH

Unser Leben wird immer mehr von Services bestimmt. Das Gesundheitswesen, der Handel und der Bereich der Finanzdienstleistunen sind Bespiele für service-orientierte Wirtschaftszweige. Die Qualität der Serviceprozesse ist in diesen Bereiche Grundlage für die Leistungserbringung. CMMI for Services setzt sich derzeit als Methode zur Bewertung und Verbesserung der Prozesse in service-orientierten Organisationen durch.

Werner Achtert ist Leiter des Bereichs Projekt- und Qualitätsmanagement bei der TÜV Informationstechnik GmbH in Essen. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Management von IT-Projekten und der Organisation von IT-Prozessen. Herr Achtert ist vom SEI anerkannter Instructor für CMMI for Development 1.2. Als Lehrbeauftragter an der Universität Augsburg leitet Herr Achtert Seminare zum Projektmanagement und Software Engineering.

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IT-Marketing
Hanno Ebsen, Arcondis AG & Matthias Gelsok, MAQUET GmbH & Co. KG

Erfahren Sie in einem Anwendervortrag, wie Sie mit dem IT-Jahresbericht die Kommunikation und das Verständnis zwischen IT und internen Kunden dauerhaft verbessern.

Hanno Ebsen - Senior Consultant Arcondis AG. Diplom Psychologe und zertifizierter Service Manager. Seit 2002 als Trainer und Projektleiter im Umfeld ITSM tätig. Beratungsschwerpunkte sind Service Level Management, Service Management Optimierung, Aufbau von Projekt- und Portfolio-Management. Besonderes Interessen: pragmatische und wirksame Umsetzung der Service Management Prozesse, Prozessmessung und die Befähigung von Team- und Gruppenleitern, ihre Organisation kontinuierlich zu verbessern.

Matthias Gelsok hat über 19 Jahre berufliche Erfahrungen im Bereich IT und Prozessen wie Plan: IT Architektur und Projektportfoliomanagement, Build: Verantwortung von IT-Projekten in über 40 Ländern, dabei mehr als 30 Auslandseinsätze, Run: IT-Betrieb und Support Europa, Amerika und Asian/Pacific. IT-Schwerpunkte sind Prozesse/Applikationen: ERP (SAP, Midrange-ERPs), CRM, PDM/PLM, BI und Infrastruktur: WAN, Datacenter & Frontendstandardisation.

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Haben uns verlaufen, kommen aber gut vorwärts
Ralf J. Asche, Service Management Gate GmbH

Kennen Sie diese klassische Antwort auf die Frage nach dem aktuellen Projektfortgang? Seien Sie gespannt, ob und wie das berichterstattende Team das Ziel erreichen wird. Mit solchen Situationen und Antworten müssen Sie sich nicht zufrieden geben. Mit der in der Praxis bewährten Projektmanagementmethode PRINCE2 aus dem Hause OCG können Sie Ihre ITIL-Projekte erfolgreich organisieren, managen und steuern.

Ralf Asche beschäftigt sich seit 1999/2000 mit dem Thema international anerkannte "Best Practice" Management-Methoden. Er ist als einer der ersten deutschen zertifizierten ITIL-Service Manager als Trainer, Berater und Coach im Bereich internationale Management Methoden tätig. Seit 2008 leitet er die Service Management Gate GmbH als Geschäftsführer. Herr Asche ist aktives Mitglied im itSMF Deutschland.

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Es prüfe, wer sich ewig bindet!
Marc Buzina, noventum consulting GmbH

Ein Providerwechsel ist wie eine komplexe Beziehungskiste - mit neu geweckten Hoffnungen, Enttäuschungen, Flattern im Bauch und einer schmerzhaften Aufbereitung der Vergangenheit. Stellen Sie vor einem Beziehungswechsel sicher, dass die neue Dynamik den Preis der liebgewonnenen Vertrautheit wert ist!

Marc Buzina verantwortet den Beratungsbereich IT Service Management bei noventum consulting (vom Great Place to Work Institute in 2009 ausgezeichnet als Top 3 Arbeitgeber Deutschlands und Top 10 Employer Europe). Er beschäftigt sich seit über 13 Jahren erfolgreich mit der Konzeption und Gestaltung von Service Management-Prozessen und deren Umsetzung und Realisierung in herausfordernden Umfeldern.

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Tanz auf dem Vulkan
Prof. Dr. Dirk Reichelt, HTW Dresden & Olaf Garves, T-Systems

Mit Web 2.0-Anwendungen kommen neue, für die Unternehmenskommunikation kritische Anwendungen auf den IT-Betrieb zu. Wie kann der Betrieb dieser Anwendungen gewährleistet werden? Welche Anforderungen entstehen daraus an eine moderne IT-Lauffähigkeit und das IT Service Management? Erst durch die Zusammenführung der technischen, prozessorientierten und Community-orientierten Kennzahlen wird ein ganzheitliches Service-Monitoring möglich. Der Servicebetrieb der Zukunft braucht „Seismographen“ mit Fachwissen auf allen Monitoringebenen.

Olaf Garves leitet die Abteilung "Business Service Operations" bei T-Systems Multimedia Solutions. Nach Tätigkeiten in der Hochschullehre, -forschung und als Projektleiter im Umfeld iTV und Bildtelefonie setzte er 2003 den Grundstein für eine Support-Abteilung, die erfolgreich internetbasierte Web-IT-Lösungen betreut. ITIL ist der rote Faden zur Gestaltung kundenorientierter Servicestrukturen. Olaf Garves ist Mitglied im itSMF e.V. sowie Beirat der IT Service Management Services GmbH.

Dr. Dirk Reichelt ist Professor für Informationsmanagement an der HTW Dresden. Er beschäftigt sich mit Methoden des IT Service Managements und Verfahren im Bereich Geschäftsprozessmanagement/-automatisierung. In der Forschung liegt sein Fokus auf der Weiterentwicklung von Methoden des IT Service Managements für Serviceorientierte Architekturen und Web 2.0/3.0-Technologien. Nach der Promotion arbeitete Dirk Reichelt u.a. als Manager für IT-Lösungen bei Infineon/Qimonda. 2009 wechselte er zurück in die Hochschullehre.

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Reifegraderhöhung als Motor der kontinuierlichen Serviceverbesserung
Frank Reiber, Volkswagen AG

Ist es möglich, innerhalb von 10 Monaten die Endanwenderzufriedenheit um 8% zu steigern, die Erstlösungsquote im 1st-Level Support um 13% zu erhöhen, die Ticket-Lösungszeiten um 15% zu reduzieren – und das alles bei gleichbleibend hoher Applikationsverfügbarkeit?

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Vorsicht Transparenz! – IT-Prozess- und Toolintegration
Jörg Ziegler, Flughafen Nürnberg

Interessiert SLA-Reporting eigentlich? Pauschale Super-Flatrates für IT-Services wären doch für den Kunden viel schöner!

Herr Ziegler kam 1992 zum Nürnberger Flughafen und besetzte dort zunächst die Stabsstelle EDV-Koordination. Schwerpunkte dieser Tätigkeit waren die Standardisierung der IT-Landschaft sowie die Verbesserung der Daten- und Systemintegration. Jörg Ziegler konnte seine berufliche Entwicklung am Flughafen Nürnberg kontinuierlich ausbauen und leitet dort heute erfolgreich die gesamte IT. 1999 wurde ihm die Pilotrolle zur konzernweiten Einführung der Centerorganisation zugeteilt.

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Nur was man messen kann, kann man auch steuern!
Dr. Ingo Bock, Geschäftsführer ParetoPoint GmbH

Sie wollen die Qualität Ihrer IT-Services verbessern und dabei auch noch Kosten reduzieren? Dann besuchen Sie unseren Fachvortrag "Next Level - IT-Effizienzsteigerung durch Organisationsoptimierung". Dort lernen Sie das orgXimity-Verfahren kennen, mit dem Sie Ihre IT-Prozesse und -Strukturen systematisch optimieren können.

Dr. Ingo Bock ist Geschäftsführer der ParetoPoint GmbH. Er berät Unternehmen in den Bereichen IT-Strategie sowie Effizienz- und Qualitätssteigerung. Er verfügt über langjährige Fach- und Führungserfahrung in der IT-Industrie (Schwerpunkt IT-Outsourcing). Neben einem Wirtschaftsinformatik-Studium absolvierte er ein MBA-Studium an der Universität Würzburg und Boston University sowie eine Promotion an der TU Berlin. Er ist Autor des Buchs „Optimierung von IT-Serviceorganisationen“.

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Pike Place
Steven Handgrätinger, BECHTLE AG

PIKE Place zeigt uns Möglichkeiten auf, mit Leidenschaft und Kreativität ITSM zu leben und gibt uns Impulse wie wir diese Chancen nutzen können.

Steven Handgrätinger ist seit Februar 2004 bei der Bechtle AG für den Direktionsbereich „Öffentliche Auftraggeber“ verantwortlich. In diesem Aufgabenbereich ist Herr Handgrätinger für die Absatzstrategie, das Account Management bei Top-Kunden, die Koordination des strukturierten, lösungsorientierten Vertriebsprozesses der Bechtle GmbHs sowie die Implementierung von Methodik und deren Umsetzung zuständig. Seine beruflichen Tätigkeiten führten H. Handgrätinger über die Leitung des Vertriebs Deutschland für PCs und Server bei der Siemens Nixdorf AG und die Geschäftsführung der COMICS Informationssysteme Stuttgart GmbH / COMLINE AG.

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IT-Service-Delivery kostenoptimiert und trotzdem individuell
Peter Busch, Dimension Data Germany AG & Co.KG

Zwei wesentliche Anforderungen an die IT sind eine möglichst optimale individuelle Unterstützung des Kerngeschäfts der Organisation, aber auch eine weitreichende Standardisierung, um kostengünstig Services bereitstellen zu können. Das muss kein Widerspruch sein! Der Vortrag zeigt, wie Sie mit dem richtigen IT Service Management eine der großen Herausforderungen moderner IT-Organisationen meistern.

Peter Busch leitet als Business Service Director seit Nov. 2008 den Bereich Business Service von Dimension Data Germany. Er verantwortet damit deutschlandweit das Service-Portfolio, die Service-Delivery und den Service-Vertrieb des Professional- und Managed Service-Angebots. Peter Busch verfügt über rund 25 Jahre Erfahrung in der IT. Zuvor war er unter anderem in leitenden Funktionen im Service-Management bei Digital Equipment / Compaq, Hewlett Packard und Fujitsu Services GmbH erfolgreich tätig.

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Auf dem Weg zum Information Engineering...
Stephan Brendel, APMG Deutschland GmbH

Menschen wollen sich auf die kommenden Aufgaben vorbereiten, ausbilden und zertifizieren lassen. Als weltweit größter Akkreditierer für die OGC best practices legen wir großen Wert darauf, dass dies mit hoher Qualität geschehen kann. Die namhaftesten deutschen ITIL-Trainingsinstitute sind bei APMG zertifiziert, weil sie unser ausgefeiltes Qualitätsmodell schätzen und anwenden.

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„Anwender an die Macht!“ – Service Catalog und Desktop Virtualisierung machen Anwender produktiver und optimieren das IT Service Management
Oliver Bendig, Matrix42 AG

Self Services machen es möglich, dass Anwender schnell, einfach und kostengünstig Zugriff auf Ihren Arbeitsplatz und die entsprechenden Dienste wie Applikationen, Drucken, Sharepoint etc. haben. Die Emanzipation des Anwenders hat begonnen und die Konfiguration und Zugriff auf standardisierte IT-Services soll nicht mehr ausschließlich von der IT-Abteilung bestimmt werden. Der IT-Arbeitsplatz und die entsprechenden IT-Services sollen unabhängig von Gerät, Zeit und Ort zur Verfügung stehen. Und das Ganze auch noch zum richtigen und bestmöglichen Preis. Erfahren Sie wie der IT-Arbeitsplatz der Zukunft aussieht und sich dadurch Anforderungen an das IT Service Management verändern. Self Service über einen Servicekatalog in Kombination mit virtuellen Desktops hat gleichermaßen Mehrwerte für die IT Abteilung und optimiert den Service-Request-Prozess. Um die IT als Serviceprovider auszurichten, ist die Standardisierung des ITSM-Angebots und dessen Verfügbarkeit über einen Servicekatalog ein essentieller Industrialisierungsschritt.

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COBIT & ITIL
Markus Gaulke, ISACA Germany Chapter

COBIT und ITIL sind die wesentlichen Rahmenwerke zum Betrieb, zur Steuerung und Kontrolle der IT. Erst auf dieser Basis können die Potenziale der der IT für Business-Innovationen gehoben werden.

Markus Gaulke, CISA, CISM, CGEIT, PMP, ist Experte bei Fragen der Prüfung, des Managements und der Governance von IT-Systemen. Er ist Direktor im Bereich IT Advisory bei der KPMG AG in Frankfurt. Sein Aufgabengebiet beinhaltet sowohl IT-bezogene Prüfungen als auch IT- und prozessnahe Beratungsdienstleistungen im Umfeld von IT-Governance und IT-Compliance. Er ist Vorstandsmitglied im ISACA Germany Chapter und Fachbuchautor und Dozent zu den Themen IT-Governance und IT-Compliance.

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Lernen von Navigationssystemen:
IT zielgenau messen - steuern - optimieren

Günter Job, itSMS GmbH & Christoph Reiner

Sie haben große Ziele in der IT vor sich? Qualitätsoptimierung, Konsolidierung, Kosteneinsparung? Natürlich haben Sie die fähigsten Leute, Ihre Projektmanagement-, ITIL- und IT Experten dort positioniert. Aber wie schaffen Sie es, dass Ihre Experten den effizientesten Weg zum Ziel einschlagen? Die Mediengruppe M.DuMont Schauberg stand in einem umfassenden und komplexen IT Projekt genau vor dieser Fragestellung. Erfahren Sie in unserem Vortrag, wie das Projekt durch die Methode Total Value of IT eine maximale Transparenz bezüglich Ausgangssituation, Maßnahmen, Kosten und Nutzen, mit einem überschaubaren Aufwand erreichte und damit das Projekt auf einen erfolgreichen „Königsweg“ führte. Diskutieren Sie anschließend mit uns die spezifische Anwendung in Ihrem Projekt.

Günter Job ist seit 02/2009 Geschäftsführer der itSMS GmbH. Die itSMS GmbH ist eine 100% Tochter des itSMF Deutschland e.V.. Die Industrialisierung der IT Service Management Organisationen stellen damit die Schwerpunkte der itSMS GmbH dar. Praxisnahe Erfahrung im IT Service Management und im IT-Betrieb erhielt Günter Job durch seine langjährigen beruflichen Tätigkeiten in IT-Anwenderorganisationen, später im IT-Systemhausumfeld und dann in der ITSM-Beratung. Persönliche fachliche Schwerpunkte sind Coaching, Training und Qualitätssicherung in den Themengebieten IT Service Management, Liefcyclemanagement, Prozess- und Organisationsoptimierung, TVIT. Seine Motivation im Bereich ITSM und ITIL zeigte sich auch in verschiedenen Aktivitäten für Arbeitskreise, Initiativen und regionalen Foren innerhalb des itSMF Deutschland e.V.

Christoph Reiner ist Wirtschaftsingenieur und hat an der Hochschule der Medien in Stuttgart studiert. Er hat als erfahrener Managementberater und Geschäftsführer mit Führungsverantwortung von mehreren hundert Mitarbeitern mehrere IT-Servicemanagementprojekte initiiert, begleitet und abgeschlossen. Derzeit leitet er komplexe Post-Merger-Integrationsprojekte, mit den Schwerpunkten Effizienzsteigerung und Konsolidierung. Darüber hinaus führt er in Unternehmensgruppen heterogene IT-Strukturen zusammen.

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ITSM-Wisdom: Configuration Management ist mehr als Inventar!
Heiko Müller, HiSolutions AG

Mehr und mehr IT-Organisationen erkennen den zentralen Stellenwert des Configuration Management für das IT Service Management.

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IT-Industrialisierung auf dem Prüfstand
Mathias Traugott, Glenfis AG

Kann man die „IT“ wirklich industrialisieren, und transparent machen? Was ist die „IT“ überhaupt? Geht es letztendlich nicht um die Erbringung von Services? Und, kann man diese auch industrialisieren? Die Experten Bock, Bendig und Ziegler werden berichten – und Sie dürfen mit mir zusammen deren Statements hinterfragen, überprüfen und für Sie selbst nutzbar machen. Packen Sie die Chance!

Mathias Traugott, Partner & Head glenfisSolution, bewegt die und sich in der IT Service Management & Governance-Thematik seit knapp 10 Jahren. Erst als Anwender und heute als Berater gestaltet Mathias Traugott in seiner und um seine Berufswelt die Themen rund um IT Service Management aktiv mit. Als Referent, als Workshop-Leiter, als Fachbeirat bei itSMS und IIR, als Mitwirkender in Arbeitskreisen, Verfasser von Artikeln und bei der aktiven Teilnahme an Diskussionen.

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Beratung aus zwei Perspektiven
Hendrikje Kühne & Michaela Schweikert, osb Hamburg GmbH

IT-Projekte mit dem Ziel der fachlichen Professionalisierung bedeuten nicht nur Veränderung der Strukturen, sondern lösen meist auch organisationale Veränderungsprozesse aus. Wie können diese Veränderungsdynamiken bewältigt werden, welche typischen Reaktionsmuster zeigen die beteiligten Menschen und welche organisationalen Abwehrmechanismen können den Führungskräften und der Projektleitung begegnen? An einem Fallbeispiel werden die Fallstricke und Chancen eines solchen Veränderungsprozesses aus der Fach- und der Prozessperspektive aufgezeigt und Lösungsmöglichkeiten erarbeitet.

Frau Kühne ist Diplom Soziologin und als Netzwerkpartnerin der osb mit dem Schwerpunkt „Organisation der IT“ tätig. Sie hat Projekte in den Bereichen: Professionalisierung von IT, strategische Neuausrichtung der IT und Organisationsentwicklung in der IT geleitet. Vor ihrer Selbständigkeit war Frau Kühne als Senior Managerin bei der KPMG Unternehmensberatung tätig und hat dort u.a. das Thema eGovernment beraten. Bei CompuNet war Frau Kühne viele Jahre als Systemingenieurin tätig.

Michaela Schweikert ist Diplom-Psychologin und Beraterin bei osb Hamburg. Ihr Tätigkeitsfeld umfasst Kommunikation im Change Management, Beratung von Führungs- und Projektteams sowie Qualifizierung und Coaching von Führungskräften in Veränderungsprozessen. Einer ihrer Schwerpunkte ist die Begleitung von IT-Projekten. Sie hat Qualifizierungsprogramme für IT-Projektleiter mitentwickelt und durchgeführt.

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Veränderungsmanagement
Hendrikje Kühne, osb Hamburg GmbH & Jürgen Triebner, Hamburg Port Authority

"Wie gelingt es uns bei stetig steigenden Anforderungen an die IT, eine neue Ausrichtung umzusetzen?" "Wie erkennen wir Widerstand gegen die Neuausrichtung und wie gehen wir mit ihm um?" "Was nützen uns detaillierte Pläne wenn wir täglich vor neuen Herausforderungen stehen?" "Was bedeutet es eigentlich wenn wir Prozesse einführen die quer zur Aufbauorganisation stehen?" "Wie nehmen wir alle Mitarbeiter mit auf eine Reise von der wir nicht genau wissen wohin sie führt?" "Welche Bedeutung hat die Führungsmannschaft bei der Veränderung der Organisation und wie wird sie ihr gerecht?"

Frau Kühne ist Diplom Soziologin und als Netzwerkpartnerin der osb mit dem Schwerpunkt „Organisation der IT“ tätig. Sie hat Projekte in den Bereichen: Professionalisierung von IT, strategische Neuausrichtung der IT und Organisationsentwicklung in der IT geleitet. Vor ihrer Selbständigkeit war Frau Kühne als Senior Managerin bei der KPMG Unternehmensberatung tätig und hat dort u.a. das Thema eGovernment beraten. Bei CompuNet war Frau Kühne viele Jahre als Systemingenieurin tätig.

Herr Triebner ist Diplom Bauingenieur und als IT-Leiter in der Hamburg Port Authority tätig. Zusammen mit 54 Mitarbeitern und 2 Auszubildenden ist er verantwortlich für die Planung, die Entwicklung und den Betrieb der IT-Infrastruktur und der geschäftsprozessunterstützenden Service-Applikationen. Herr Triebner ist seit fast 30 Jahren Mitarbeiter im Unternehmen und in dieser Zeit mehrere Jahre als Leiter des Katastrophen- und Sturmflutschutzes und als Leiter des Hamburger Sturmflutwarndienstes tätig gewesen.

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Wissen Sie eigentlich, was Sie wissen?
Marco Linsenmann, Q to be® GmbH & Co. KG

Sind Sie gar wissenshungrig auf eine hochprofessionelle SLA-Lösung? Dann kommen Sie auf unseren Stand (14) und naschen Sie sich doch einfach SchLAu. Wir geben Ihnen das Rezept, wie heute renommierte Unternehmen ihr SLA Management mit unserer zertifizierten Standardsoftware Q-Board® erfolgreich, kostenoptimiert und effizient meistern. Lassen Sie es sich schmecken!

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Keep IT Simple
Torsten Langer, DATAGROUP Bremen GmbH

Die Bereitstellung volfunktionsfähiger IT-Arbeitsplätze über eine Flatrate eröffnet neue Möglichkeiten zur Konzentration auf das Kerngeschäft.

Torsten Langer ist seit rund 20 Jahren in der IT-Branche tätig. Seine beruflichen Wurzeln liegen im Consulting und in der Realisierung von e-Business und Infrastrukturlösungen. Er ist bereits seit 20 Jahren bei der DATAGROUP Bremen GmbH (vormals messerknecht informationssysteme GmbH) beschäftigt und seit 2005 einer ihrer Geschäftsführer. Er verantwortet das Ressort Service.

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Projektmanagement als Service
Andreas Reinhard, pareXo - Management Consulting

Neben dem internen Bedarf an strukturiertem Projektmanagement erfordern Outsourcing, Industrialisierung und „Commoditisierung“ der IT einen massiven Wandel der IT-Abteilung.

Andreas E. Reinhard hat ein Studium der Physik und Wirtschaft in Berlin und Cambridge absolviert. Er ist PMP- und ITIL Foundation-zertifiziert. In seiner beruflichen Laufbahn hatte er diverse Funktionen bei EDS – Programmmanager, Berater, Geschäftsbereichsleiter Interne IT und Organisation inne. Heute ist Herr Reinhard Geschäftsführer der pareXo – Management Consulting und Dozent für Projekt- und Prozessmanagement. Er verfügt über mehr als 10 Jahre aktive Beratungs- und Projektmanagementerfahrung für nationale und internationale Kunden aus Mittelstand sowie börsennotierten Konzernen.

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IT-Industrialisierung umgesetzt
Bernd F. Dollinger, T-Systems Multimedia Solutions GmbH

Automatisierung Sie Ihr Request Fulfillment und sorgen für eine industrielle Serviceerbringung. Innovation durch Web 2.0 und der Betrieb von Enterprise 2.0-Anwendungen – lernen Sie erfolgreiche Lösungen von Anwendern und Providern kennen.

Bernd F. Dollinger; T-Systems Multimedia Solutions GmbH. Der Start von über 20 Jahren Berufspraxis in der IT erfolgte in der Systementwicklung. Die weitere Entwicklung führte über die Leitung von komplexen Projekten (Software Development / IT Service Management) hin zum Consulting mit Personalverantwortung. Der Themenschwerpunkt liegt seit 1995 in der strategischen und taktischen Beratung zu Business Service Management (BSM) mit der Analyse und Modellierung von Geschäftsprozessen und IT-Service Management-Prozessen orientiert an der ITIL.

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Organising for Service Excellence
Colin Rudd, itSMF International

Relationship Management is crucial for the service business. Single point of contact in the IT business is the service desk. Do we actually really have the right view on the service desk as our interface to the customers?

Colin has over thirty years of practical experience working in the IT and Service Management industry and was awarded the itSMF’s Lifetime Achievement award in recognition of his contributions to the industry. Colin is currently a Fellow of the British Computer Society, the Institute of IT Service Management and the Institute of IT Training, President of the Institute of IT Service Management, Chair of the BS 15000 Certification Management Board, Member of the itSMF Management Board, BCS / ISEB and itSMF examiner, and itSMF and ISEB accredited lecturer. Colin has achieved a lot of experience in IT Service Management working for organisations such as Rolls Royce, the British Aircraft Corporation, ICL, Ultracomp and ITEMS. During these employments he has had many consultancy and training assignments with a wide variety of organisations in both the private and public sectors.

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Accelerating protons to 99.999999991% of the speed of light – Accelerating Service Management
Jochen Beuttel, ncc Management Consultants GmbH & Olaf van der Vossen, CERN

In a global laboratory like CERN The wide range of services offered must become easy to find, without requiring knowledge of CERN internal structures. Furthermore standardization to improve effectiveness in times of reduced budgets is essential for the overall success of Service Management.

Jochen Beuttel betreut als Managing Consultant eine Vielzahl renommierter Kunden aus unterschiedlichen Branchen. Klassische Themen wie Service Management, Compliance sowie Projektmnagement gehören zu seinen Beratungsschwerpunkten. Die Einbeziehung aller Aspekte der IT-Serviceorganisation kennzeichnen dabei seine Beratungsleistung. Von 2005 bis 2007 leitete der diplomierte Geograph den Trainingsbereich, seit 2007 den Bereich Service & IT Management Consulting bei ncc.

Olaf van der Vossen war bei Philips (HSA) als Elektroingenieur mit der Entwicklung von Fernmeldesystemen beschäftigt, bevor er 1988 zum CERN wechselte, um am LEP-Beschleuniger mitzuarbeiten. 2000 übernahm er die Verantwortung für den Betrieb der Netzwerkinfrastruktur im Rahmen des LHC-Beschleuniger-Projektes. Seitdem erkannt wurde, dass ITIL eine mögliche Antwort auf viele betriebliche Fragen innerhalb der IT sein kann, engagiert er sich für die bei CERN gestartete ITIL-Initiative.

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Out of the Box – Out of Scope – Out of Control
Karl Heinz Goebbels, T-Systems International GmbH

Configuration Management ist der ITSM-Katalysator schlechthin – die anderen Prozesse laufen zwar auch ohne Configuration Management, aber man misst dann besser nicht deren Effizienz und Effektivität.

Seit 2007 als Programm- und Transition Manager verantwortet Karl Heinz Goebbels eine Vielzahl von Projekten im nationalen und internationalen Umfeld. Nach dem Studium der Wirtschaftsinformatik übernahm Herr Goebbels verschiedene Funktionen bei einem amerikanischen Consulting Unternehmen, einem Software- und einem Mobilfunkunternehmen. Als Leiter der IT-Abteilung in einem mittelständigen Unternehmen setzte er für den IT-Bereich erfolgreich die Zertifizierung nach dem BSI Grundschutzhandbuch (mit Orientierung an ISO 27001) und die ITIL-Zertifizierung (ISO 20000) um.

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Cloud Computing – Turbulenzen in den Wolken
Georg Meyer-Spasche, Osborne Clarke

Die gesetzeskonforme Speicherung von personenbezogenen Daten in der Cloud – einer der wesentlichen Unsicherheitsfaktoren für potenzielle Cloud-Nutzer – ist heute möglich!

Georg Meyer-Spasche ist Partner der internationalen Wirtschaftskanzlei Osborne Clarke. Seit 1999 berät er Anwender und Provider im Informations- und Technologierecht. Neben seinem Studium der Rechtswissenschaften und der Rechtsinformatik in Würzburg, Bonn und Saarbrücken war Georg Meyer-Spasche als Dozent für SCNE (Novell) und IBM OS/2 tätig. Heute hält er regelmäßig praxisnahe Seminare zum Informations- und Medienrecht

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„Plug and Play“ statt „Plug and Pray“
Karl-Heinz Neumann, Münchener Rück Versicherungs-Gesellschaft

Mit einem strukturierten IT Service Management ist die Integration anderer Unternehmen bei Mergers und Acquisitions kein unkalkulierbares Abenteuer.

Karl-Heinz Neumann hat eine mehr als 30-jährige Erfahrung in der IT. Er war 2 Jahre als freiberuflicher Berater tätig und ist seit 1981 Mitarbeiter der Münchener Rück Versicherungs-Gesellschaft in verschiedenen Managementpositionen, wie Leiter Verfahren und Methoden der Anwendungsentwicklung und Abteilungsleiter Systembetrieb bei gleichzeitiger Einführung von ITIL in der Zentrale im Jahre 2000. Nach der Leitung von Querschnittsthemen wie IT-Controlling und IT-Einkauf erfolgte im April 2005 die Übernahme der neuen Funktion des Globalen Infrastruktur Service Officer. Die Verantwortung umfasst die Strategie, Architektur und Delivery der globalen Infrastrukturservices sowie der globalen IT Service Management Strategie der Münchener Rück. Seit 2000 ist er Mitglied des Globalen IT Boards.

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