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Mediengruppe M. DuMont Schauberg setzt auf TVIT
Die Mediengruppe M. DuMont Schauberg nutzt Total Value of IT (TVIT) zur Standortbestimmung und Weiterentwicklung der IT.
Durch Unternehmenskäufe ist die Kölner Mediengruppe M. DuMont Schauberg, eine der größten deutschen Verlagsgruppen, in den vergangenen Jahren deutlich gewachsen.
Mit diesen Zukäufen entstand eine Heterogenität, die es notwendig machte, in sämtlichen Geschäftsfeldern Doppelfunktionen zu überprüfen, Mengeneffekte zu nutzen und Standardisierungen herbei zu führen. Gerade in Servicebereichen wie der Informationstechnologie können damit rasch und nachhaltig deutliche Kosteneffekte erzielt und die Leistungs- und Innovationsfähigkeit der Unternehmensbereiche verbessert werden.
„In einer ersten Standortbestimmung analysierten wir die jeweils eingesetzten Technologien und Prozesse um eine klare Einschätzung zur Systemvielfalt und der Ausprägung der Servicefunktionen zu bekommen“, sagt Christoph Reiner, Integrationskoordinator bei M. DuMont Schauberg. Bei ihm laufen die Fäden von insgesamt 13 Arbeitskreisen der Mediengruppe zusammen, die alle im Frühjahr 2009 eingesetzt wurden, um Synergien aus den diversen Firmenübernahmen zu gewinnen. „Es gab fünf IT-Standorte mit fünf IT-Organisationen – mit jeweils unterschiedlicher Infrastruktur und verschiedenen Abläufen und Service-Strukturen. Aufgrund dieser Ausgangslage war dem Vorstand von Anfang an klar, dass die Konsolidierung der IT-Organisationen eine zentrale Rolle in der Post-Merger-Phase einnimmt“ erklärt der Integrationskoordinator.
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Ausbildung, die Sie benötigen - nicht mehr und nicht weniger!
Praxisseminare aus den itSMF Arbeitskreisen | Januar 2011
Der Nutzen von ITIL ist unumstritten. Über die konsequente Weiterentwicklung wird viel diskutiert. Ebenso wie über die Qualität der Inhalte und Beschreibungen in der dritten und neuesten Version. Doch führt für IT Manager, Projektleiter und Mitarbeiter ein Weg an ITIL vorbei? Definitiv nein! Aus diesem Grund haben es sich die Arbeitskreise des itSMF Deutschland e.V. seit Jahren zur Aufgabe gemacht, zusätzliche Lösungen und ergänzende Inhalte für ITSM Themen zu erarbeiten, die ITIL nicht berücksichtigt oder zu oberflächlich behandelt. Ergebnisse dieser Arbeitskreise werden nun (auch jederzeit inhouse) als Schulungen angeboten und bieten Ihnen die Möglichkeit, über den Theorierand hinaus konkret in die Praxis einzusteigen.
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Total Value of IT - TVIT
Ihr IT Service Management Navigationssystem | Dezember 2010
Ihr Unternehmen wird anhand standardisierter Unterlagen durch Sie und einen TVIT Consultant (CCTA) hinsichtlich der Prozessqualität, Organisationskenndaten und Kosten durchleuchtet. Die resultierenden Daten werden aufbereitet und den Ergebnissen anderer, vergleichbarer Unternehmen (Branche, Größe, Ausrichtung, etc.) gegenübergestellt. Im Anschluss erhalten Sie Aussagen darüber, wie Ihre IT im Vergleich zu diesen Unternehmen steht und wie Sie Ihr mögliches Potential ausschöpfen können. Anhand einer TVIT Analyse erhalten IT-Leiter, CIOs und Kostenverantwortliche so die Möglichkeit, benötigte Strategie und IT Service Management Investitionen zu erkennen und verständlich zu argumentieren. Dies ebnet den Weg für eine zukunfts- und erfolgsorientierte IT-Planung.
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ITSM-Wisdom – Lessons Learnt
Hans-Jürgen Passlack - selbständiger Berater
Im Mittelalter haben wir gelernt, mit gedruckten Büchern als neue Medien umzugehen. Heute müssen wir lernen, Informations- und Kommunikationssysteme anforderungsgerecht zu nutzen.
Hans-Jürgen Passlack – Auditor, Assessor, Unternehmensberater Hans-Jürgen Passlack arbeitete nach seinem Studium der Elektrotechnik (Schwerpunkt Prozessrechentechnik) in verschiedenen Firmen als Entwickler und Projektleiter, bevor er 1988 zur gedas deutschland GmbH kam. Dort war er neben seinen Aufgaben als Qualitätsmanager, Auditor und zertifizierter Service Manager (ITIL) für die Einführung und Verbesserung der ITIL-Prozesse auch im internationalen Umfeld zuständig. Seit 2007 ist er selbständig als Auditor und Assessor tätig und unterstützt Unternehmen bei der Einführung von Managementsystemen. Daneben leitet er seit 2004 das Regionale itSMF-Forum Berlin/Brandenburg.




















